Qualzucht bei Katzen Munchkin Katze mit verkürzen Beinen als Qualzuchtrasse Katzen.

Qualzucht bei Katzen - das solltest du wissen!

Qualzucht bei Katzen: Warum gelten Katzenrassen wie Scottish Fold, Perserkatze, Munchkin oder die Nacktkatze als Qualzucht? In diesem Interview erklärt dir Tierschutz-Aktivistin Denise, welche gesundheitlichen Probleme die Tiere belasten, welche Mythen sich hartnäckig halten und warum Aufklärung für den Katzenschutz so wichtig ist.

Bevor wir mit unseren Interviewfragen loslegen gibt es noch eine kleine Erklärung dazu, was der Begriff "Qualzucht" eigentlich bedeutet und welche Rassen aus welchen Gründen darunter fallen. Jetzt wird's richtig interessant. HERE WE MIEZ!

Was ist eine Qualzucht bei Katzen?

Was eine Qualzucht ist, ist gesetzlich in § 11b des Tierschutzgesetzes definiert. Vereinfacht kann man den Paragraphen so zusammenfassen: Wenn ein Tier aufgrund von erblichen Bedingungen Schmerzen hat, leidet oder ihm Körperteile und Organe fehlen, die es für sein arttypisches Verhalten braucht, handelt es sich um eine Qualzucht. Die Zucht von Qualzuchten ist nach § 11b in Deutschland verboten, leider ist in der Realität kaum Platz für dieses Verbot, es wird nicht wirklich kontrolliert und Qualzuchten werden munter weiter vermehrt.

Qualzuchten gibt es nicht nur bei Katzen, sondern bei verschiedensten Tierarten. Ganz populäre Beispiele aus der Hundewelt sind brachyzephale Rassen wie der Mops oder die Französische Bulldogge, die durch extreme Züchtung und die Verkürzung des Kopfes und der Atemwege unter diversen gesundheitlichen Problemen leiden. Das wohl typischste Problem bei brachyzephalen Tieren ist, dass sie häufig mit Atemproblemen bis hin zu Atemnot zu kämpfen haben, doch bedauerlicherweise ist dies nicht die einzige gesundheitliche Problematik. Brachyzephalie, also Kurzköpfigkeit, gibt es nicht nur bei Hunden, sondern auch in der Katzenwelt. Hiervon betroffen sind beispielsweise Perser und Exotic Shorthair Katzen. Die Ausprägung der Qualzucht-Merkmale im Fall der Brachyzephalie ist sehr unterschiedlich und von Nasen, die fast normal lang sind bis hin zu eingedrückten Schnauzen, die dem Tier große Atemnot bescheren, gibt es enttäuschenderweise alles.

Qualzuchten bei Katzen Katzenrassen mit Qualzuchtmerkmalen: Munchkin, Sphynx Nacktkatzen, Scottish Fold und Perserkatzen

Bekannte Qualzuchtrassen bei Katzen 

Munchkin

Diese Rasse kommt aus der USA und wurde so gezüchtet, dass sie möglichst kurze Beine hat, um “süßer” auszusehen. Die kurzen Stummelbeinchen dieser Art sind das Ergebnis einer Fehlbildung (Chondrodystophie), die sowohl mit Knochen-, als auch mit Wirbelsäulenproblemen einhergeht. Außerdem sollten sie nicht im Freigang gehalten werden, da sie dort Nachteile gegenüber den anderen Artgenossen haben, z.B. durch wesentlich geringeres Sprungvermögen.

Scottish-Fold

Haben ihre geknickten Ohren auch, um für uns Menschen noch süßer auszusehen. Scottish Fold werden von Vermehrer*innen oft als BKH-Mischlinge ausgegeben. Durch die genetische Krankheit OCD(Osteochondrodysplasie), die die Knorpelveränderung auslöst, sind nicht nur die Ohren geschädigt, sondern auch andere Körperteile und Knochen. Symptome sind zum Beispiel Lahmheit, Steifheit und Wesensveränderungen, die auch schon häufig bei Jungkatzen auftreten.

Perserkatze

Die Perserkatze ist für ihre Stupsnase bekannt und je nachdem wie stark diese ausgeprägt ist, spricht man von einer Qualzucht. Wenn die Nase sehr platt ist, können viele Katzen dieser Rasse sehr schlecht atmen, sind deswegen ruhiger, können sich körperlich nicht so auslasten, wie sie es vielleicht brauchen und bekommen oft Probleme mit den Tränenkanälen. Es kann sogar passieren, dass sich die Drüsen in den Augen immer wieder entzünden und sich dort Bakterien sammeln, je schmaler die Nase und somit auch der Tränenkanal ist.

Sphynx-Katzen

Auch bei der Rasse Sphynx, auch “Nacktkatzen” genannt, spricht man von einer Qualzucht, denn die Tasthaare an der Miez-Nase können komplett fehlen. Die „Fühler“ der Katze sind aus evolutionsbiologischer Sicht eines der wichtigsten Organe für die Katze. Wenn es fehlt, ist das eine erhebliche Einschränkung für das Tier. Deswegen wurde ab 2015 verboten und als Tierquälerei benannt, Nacktkatzen ohne Schnurrhaare zu züchten. Außerdem haben sie Probleme mit der Umgebungstemperatur wegen ihrem fehlenden Fell.

Das sind nur ein paar Beispiele, es können auch andere Rassen betroffen sein. Bevor du dir also ein Tier anschaffst, informiere dich bitte ausführlich über die Rasse, deren Genetik und eventuelle gesundheitliche Probleme.

Zum Thema Qualzucht bei Katzen haben wir STRAYZ Ultra Denise interviewed, die selbst 3 Qualzucht-Katzen Zuhause hat, schon lange im Tierschutz aktiv ist und für ihre Aufklärungsarbeit rund um Perserkatzen als Qualzuchte bekannt geworden ist. Also Denise erzähl mal!

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1. Viele Menschen vergleichen verschiedene Qualzuchten miteinander und sagen beispielsweise, Perserkatzen seien „weniger schlimm“ als Scottish Fold. Warum ist diese Sichtweise problematisch?

"Ich finde diese Sichtweise problematisch, weil man Leid nicht gegeneinander aufwiegen kann.

Einer Perserkatze, die zum Beispiel unter dauerhafter Atemnot leidet, hilft es überhaupt nicht zu wissen, dass es andere Rassen gibt, die ebenfalls schweres Leid erfahren, etwa Scottish Folds, die bei jeder Bewegung starke Schmerzen haben. Und umgekehrt gilt das genauso.

Dieses „Ja, aber die andere Rasse ist schlimmer dran“ greift deshalb zu kurz. 
Es verschiebt den Fokus weg vom eigentlichen Problem: dass jede dieser Zuchten Tiere hervorbringt, die durch angezüchtete Merkmale gesundheitlich massiv eingeschränkt sind.

Für mich ist deshalb klar: Jedes einzelne Tier, das unter solchen Merkmalen leidet, ist eines zu viel, unabhängig von der Rasse.

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2. Welcher Irrglaube über Qualzucht begegnet dir am häufigsten und warum hält sich dieser Mythos deiner Meinung nach so hartnäckig?

Der Irrglaube, dem ich am häufigsten begegne, ist die Annahme, dass es sich bei Qualzuchten einfach um „besondere“ Rassekatzen handelt, die keine echten gesundheitlichen Probleme haben, solange sie gut gehalten werden. Das stimmt so nicht. Diese Tiere haben ihre gesundheitlichen Einschränkungen nicht durch Haltung, sondern durch gezielte Zucht auf extreme Merkmale, die ihre Lebensqualität dauerhaft beeinträchtigen und sie krank machen.

Dass sich dieser Mythos so hartnäckig hält, hat mehrere Gründe. Zum einen wirken viele dieser Merkmale auf den ersten Blick sehr niedlich oder besonders, was dazu führt, dass sie emotional positiv bewertet werden. Zum anderen sind die gesundheitlichen Probleme oft chronisch und werden von Haltern unbewusst als „normal für die Rasse“ wahrgenommen. Dazu kommt, dass Zucht und Social Media häufig ein idealisiertes Bild zeigen, in dem Leid kaum sichtbar ist. Und nicht zuletzt fällt es vielen Menschen schwer, sich einzugestehen, dass das eigene Haustier oder der Wunsch nach einer bestimmten Rasse mit gesundheitlichen Problemen verbunden sein könnte.

Unterm Strich ist es ein Mythos, der sich weniger durch Fakten als durch Gewöhnung, Emotionen und fehlende Sichtbarkeit von Leid hält.

Ein weiterer Irrglaube der weit verbreitet ist: „Wenn es wirklich so schlimm wäre, dürfte man diese Tiere nicht verkaufen." Das klingt logisch, stimmt aber nicht. Rechtliche Regelungen hinken oft hinter der Zuchtpraxis hinterher, sind schwer durchzusetzen oder werden umgangen. Nur weil ein Tier verkauft wird, heißt das nicht automatisch, dass es keine erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen hat.

Qualzuchtkatze Perserkatze weiß Langhaar mit gesundheitlichen Problemen Zuchtkatze

3. Viele Menschen sagen: „Meine Katze stammt von einem guten Züchter und ist gesund.“ Was antwortest du auf diese Aussage?

Wenn deine Katze Qualzuchtmerkmale hat, dann kann sie zum einen nicht von einem „guten Züchter“ stammen und zum anderen ist sie nicht gesund.

Jeder Mensch, der Tiere mit Qualzuchtmerkmalen produziert, ist für mich ein Vermehrer, selbst wenn er einem Verein zugehörig ist und Stammbäume ausstellt.

Menschen, die Tiere bewusst krank züchten, sind weder verantwortungsvoll noch seriös geschweige denn tierlieb: denn sie stellen Zuchtziele und Profit über die Gesundheit dieser Tiere.

Und nur weil du denkst, dass es deiner Katze gut geht, muss das noch lange nicht so sein. Katzen können Schmerzen sehr gut verbergen. Und gerade bei Perserkatzen sieht man zum Beispiel Atemnot nicht sofort.

Nur weil sie nicht dauerhaft nach Luft japsen, heißt es nicht, dass sie frei atmen können. Oft zeigt sich das eher über eine deutlich verminderte Leistungsfähigkeit. Auch das „süße Schnarchen“ ist nicht harmlos, sondern ein Zeichen dafür, dass die Atmung eingeschränkt ist.

Rassekatze Qualzucht Katzen Scottish Fold

4. Warum fällt es vielen Menschen so schwer zu erkennen, dass eine Katze unter ihren Zuchtmerkmalen leidet?

Vielen Menschen fällt es schwer zu erkennen, dass eine Katze unter ihren Zuchtmerkmalen leidet, weil diese Merkmale über Jahrzehnte als „normal“, „süß“ oder besonders rassetypisch vermarktet wurden. Atemprobleme, tränende Augen, Fehlstellungen oder Schwierigkeiten bei der Fellpflege werden deshalb oft nicht als gesundheitliche Einschränkungen wahrgenommen, sondern als typische Eigenschaften der Rasse. Hinzu kommt, dass Katzen Beschwerden häufig gut verbergen.

Viele Menschen wollen außerdem schlicht nicht wahrhaben, dass ihr Tier leidet. Denn diese Erkenntnis würde auch bedeuten, sich mit der eigenen Kaufentscheidung auseinanderzusetzen und anzuerkennen, dass die Nachfrage nach solchen Tieren ihre weitere Zucht erst möglich macht. Verdrängung ist oft einfacher als die Realität anzuerkennen, für die betroffenen Tiere hat das jedoch gravierende Folgen. 

Deshalb ist Aufklärung so wichtig: Nur wenn Menschen lernen, die Anzeichen von Qualzucht zu erkennen, können sie informierte Entscheidungen treffen und dazu beitragen, weiteres Leid zu verhindern.

Qualzucht Katzen Munchkin Katze kurzbeinig Katze mit kurzen Beinen mit gesundheitlichen Einschränkungen

5. Wie stehst du dazu, Qualzuchtkatzen aus dem Tierschutz zu adoptieren? Welche Rolle spielt Adoption im Vergleich zum Kauf beim Züchter?

Wenn man sich vorab wirklich gründlich über die jeweilige Rasse, die gesundheitlichen Probleme und die damit verbundenen Kosten, Pflege und auch die mögliche emotionale Belastung informiert und gewillt ist dies zu leisten, finde ich es toll, wenn Menschen Katzen mit Qualzuchtmerkmalen aus dem Tierschutz adoptieren. Tatsächlich ist dies für mich die einzig verantwortungsvolle Möglichkeit solch eine Katze aufzunehmen.

Wenn man eine Katze mit Qualzuchtmerkmalen aus dem Tierschutz adoptiert, dann schenkt man einem Tier das sowieso schon auf der Welt ist und in Not geraten ist, das Zuhause, die Liebe und die Fürsorge, die es verdient. Aber man unterstützt dadurch kein Zuchtsystem dass an dem Leid dieser Tiere profitiert, das ist ein ganz, ganz wichtiger Unterschied.

6. Welche Botschaft möchtest du Menschen mitgeben, die Katzen lieben und künftig verantwortungsvolle Entscheidungen treffen möchten?

Bitte kauft niemals eine Katze mit Qualzuchtmerkmalen- auch wenn ihr es gut meint und dieser Katze ein liebevolles Zuhause schenken möchtet. Egal wie gut eure Intention dahinter ist, am Ende seid ihr dafür mit verantwortlich, dass weitere Lebewesen geboren werden, die ihr ganzes Leben lang leiden werden.

Wenn ihr bereits eine Katze mit Qualzuchtmerkmalen habt, tut euer Möglichstes um ihr das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. Informiert euch über die krankhaften Merkmale, schaut wie ihr unterstützen könnt und geht bitte regelmäßig zu einem Tierarzt, der sich wirklich mit der Rasse auskennt.

Und falls ihr eure vierbeinige Familie vergrößern möchtet: bitte adoptiert statt zu kaufen, auch wenn es sich nicht um Qualzuchtrassen handelt. Es gibt im Tierschutz so unendlich viele Seelen, die einfach nur gesehen und geliebt werden möchten."

Qualzucht bei Katzen Aktivistin Denise Katzenschutz

Wir bedanken uns bei Denise für die unglaublichen Informationen, Einblicke und ihre persönlichen Erfahrungen. Wenn du noch mehr zu dem Thema und ihrer Aufklärungsarbeit erfahren möchtest, dann solltest du unbedingt auf ihrem Account vorbeischauen.

Denise ist eine engagierte Katzenretterin, deren Alltag zum Großteil aus Tierschutz besteht. Sie ist Teil des Kitten Safe House e.V., Pflegestelle, betreut in ihrer Gegend eine Futterstelle und versorgt die dortigen Streunerkatzen. Seit 2018 ist sie Katzenmama und über ihre erste Katze Earl, die als Abgabe zu ihr kam, eine Perserkatze, wurde ihr schnell klar, welche Ausmaße das Thema Qualzucht für sie und die Katze bedeutet und so kam sie dazu Aufklärungsarbeit zu leisten. 2020 musste sie Earl wegen ihrer Vorerkrankungen leider gehen lassen, hat aber nun weitere Katzen aus dem Tierschutz adoptiert. Ganz viel MIEZLIEBE für Regenbogenmiez Earl in den Katzenhimmel!

Wir freuen uns riesig Denise als Katzen-Expertin an unserer Seite zu haben und fühlen uns geehrt, dass sie ebenso ein Fan unseres STRAYZ Bio-Katzenfutters und unserer STRAYZ Bio-Snacks für Katzen ist. Hast du gewusst, dass du mit jeder Portion unseres Futters auch automatisch an den Kitten Safe House e.V. spendest, bei dem Denise im Tierschutz aktiv ist und zwei ihrer geretteten Tierschutzkatzen adoptiert hat? Deine Katze füttern und gleichzeitig für den Katzenschutz spenden! Win Win!

Häufige Fragen zu Qualzucht bei Katzen

Von einer Qualzucht spricht man, wenn Katzen aufgrund gezielt gezüchteter Merkmale unter Schmerzen, Leiden oder gesundheitlichen Einschränkungen leiden. Dazu gehören beispielsweise Atemprobleme, Gelenkerkrankungen oder fehlende Tasthaare. Das Ziel des Tierschutzes ist es, solche Zuchtformen zu vermeiden und das Wohl der Tiere in den Mittelpunkt zu stellen.

Die Zucht von Tieren, bei denen erblich bedingt Schmerzen, Leiden oder Schäden zu erwarten sind, ist nach § 11b des Tierschutzgesetzes grundsätzlich verboten. In der Praxis werden jedoch weiterhin Katzen mit Qualzuchtmerkmalen gezüchtet und verkauft, weshalb Aufklärung und verantwortungsbewusste Kaufentscheidungen besonders wichtig sind.

Qualzuchtkatzen weisen häufig äußerliche Merkmale auf, die mit gesundheitlichen Problemen verbunden sind. Dazu gehören beispielsweise extrem flache Gesichter, gefaltete Ohren, stark verkürzte Beine oder fehlende Tasthaare. Solche Merkmale können die Lebensqualität der Tiere erheblich beeinträchtigen.

Ja. Eine Qualzuchtkatze aus dem Tierheim oder Tierschutz zu adoptieren unterstützt keine weitere Zucht und gibt einem bereits geborenen Tier die Chance auf ein liebevolles Zuhause. Wichtig ist, sich vorab über mögliche gesundheitliche Einschränkungen zu informieren und regelmäßige tierärztliche Kontrollen einzuplanen.

Der wichtigste Schritt ist, keine Katzen mit Qualzuchtmerkmalen bei Züchtern oder Vermehrern zu kaufen. Stattdessen kannst du Katzen aus dem Tierheim oder Tierschutz adoptieren, dich über die gesundheitlichen Folgen von Qualzuchten informieren und andere Menschen sachlich über das Thema aufklären. So trägst du dazu bei, die Nachfrage nach Qualzuchten langfristig zu verringern.

1 Kommentar

Lülis Mama

Lülis Mama

Ich bin so dankbar, dass ihr Denise interviewt habt. Es muss viel lauter, viel mehr und viel deutlicher in den Medien gezeigt werden, dass Tiere mit Qualzuchtsmerkmalen nicht niiiiiedlich sind, sondern sie unseretwegen leiden müssen! Kein normal denkender Mensch würde doch bei uns Menschen anfangen,wegen süßen Aussehen etwas an der Genetik zu ändern, sei es Knicköhrchen, Stupnäschen etc. (Ausgenommen Menschen,die es an sich selber modifizieren,die sind aber selber für ihr Schicksal verantwortlich.) Danke für diese informativen Posts; ich hoffe, sie werden von ganz vielen gesehen. Danke Strayz, danke Johanna für das Interview und vor allem danke Denise, dass du eine so so tolle Aufklärungsarbeit mit Herz und Seele machst!

Ich bin so dankbar, dass ihr Denise interviewt habt. Es muss viel lauter, viel mehr und viel deutlicher in den Medien gezeigt werden, dass Tiere mit Qualzuchtsmerkmalen nicht niiiiiedlich sind, sondern sie unseretwegen leiden müssen! Kein normal denkender Mensch würde doch bei uns Menschen anfangen,wegen süßen Aussehen etwas an der Genetik zu ändern, sei es Knicköhrchen, Stupnäschen etc. (Ausgenommen Menschen,die es an sich selber modifizieren,die sind aber selber für ihr Schicksal verantwortlich.) Danke für diese informativen Posts; ich hoffe, sie werden von ganz vielen gesehen. Danke Strayz, danke Johanna für das Interview und vor allem danke Denise, dass du eine so so tolle Aufklärungsarbeit mit Herz und Seele machst!

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