Zwei Jahre bis Hubsie gerettet werden konnte!

Zwei Jahre bis Hubsie gerettet werden konnte!

Wir möchten dir mal wieder einen Kater vorstellen, der bei einer unserer tollen STRAYZ Tierschutzvereine aufgenommen wurde und durch deine Spenden versorgt werden konnte. Heute stellt sich dir Kater Hubsie vor, beziehungsweise stellt dir Inka eine Retterin unserer Organisation der Katzenhilfe Würzburg e.V. ihn dir vor. Let's MEOW!

Spendenupdate Mai Du liest Zwei Jahre bis Hubsie gerettet werden konnte! 3 Minuten

Wir erleben Fälle, die treiben einen als Ehrenamtliche an den Rand der Verzweiflung. Hubsie war so ein Fall. Zwei Jahre dauerte es, bis er endlich gesichert werden konnte. Der wilde und scheue Streunerkater kam zwei Jahre lang immer wieder an die Tür einer unserer Aktiven. Unkastriert, klein, oft mit den typischen Blessuren und immer kläglich schreiend und hungrig. Das Problem: Hubsie war auch extrem scheu, floh bei kleinster Bewegung und wenn man eine Falle aufstellte, ließ er sich tagelang nicht mehr blicken.

Er war eine jämmerliche Erscheinung. Mal hatte er einen Abzess durch eine Bissverletzung, mal zog er das Bein nach. Zecken hatte er immer. Zumindest Medikamente konnte man ihm über’s Futter verabreichen. Das schlang er bei Wind und Wetter hastig weg, um schnellstmöglich wieder in der Dunkelheit zu verschwinden.

Eines Tages kam er so schwer verletzt, dass er gar nicht mehr auftreten konnte. Mit einem Trick gelang es, ihn in die Box zu manövrieren und in die Tierklinik zu fahren. 

Dort wurde er aufgrund seiner Aggression erst sediert und dann geröntgt. Zum Glück war nichts gebrochen. Kastriert, gekennzeichnet und versorgt konnte er bald abgeholt werden.

Zur Erholung und Beobachtung kam er in eine große Hundetransportbox. Leider ging es ihm von Tag zu Tag schlechter. Er fraß nicht mehr und wurde apathisch. Also gab es nach Rücksprache mit der Praxis Wärmflasche, Infusion und Zwangsernährung. Am vierten Tag waren seine Lebensgeister vollends zurück und er knackte die verschlossene Transportbox. Da lag er im Schuhregal. Die Haustür wurde geöffnet, um ihm den Weg nach draußen freizumachen. Doch der eigentlich wilde Streuner wollte schlichtweg nicht gehen. 

Also gut. Berührt werden wollte er aber noch nicht. Es brauchte viel Geduld und viel Üben mit einem langen Schuhlöffel. Mittlerweile lässt er sich streicheln, schnurrt und genießt die Zuwendung. Raus wollte er nie wieder.

Wichtig als Einordnung: Die allermeisten Streunerkatzen müssen und wollen wieder raus, sobald sie kastriert und gekennzeichnet sind. Auch Streuner sind Fundkatzen und liegen somit in der Verantwortung der jeweiligen Gemeinde und des meist beauftragten Tierheims. Auf eigene Faust Streunern helfen zu wollen, ist zwar toll als Idee, man sollte jedoch immer fachliche Unterstützung beim zugehörigen Tierschutzverein einholen und vor allem an die Fundtiermeldung denken! Sonst wird das Problem nie bei Gemeinden ernst genommen und immer auf Tierschutz und Privatpersonen abgewälzt werden.

Und genau wegen solcher Geschichten sind deine Spenden an unsere STRAYZ Tierschutzvereine, wie die Katzenhilfe Würzburg e.V. so wichtig, um Rettungsaktionen, wie die von Hubsie möglich zu machen, Kastrationsaktionen zu finanzieren und nachhaltig zu helfen! Wenn du unser STRAYZ Bio-Katzenfutter oder unsere Snacks für Katzen kaufst, dann spendest du automatisch an tolle Tierschutzprojekte, wie die Katzenhilfe Würzburg e.V., die Hubsies Leben gerettet haben.

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Spendenzähler

Hier siehst du die Übersicht unserer gemeinsamen Streunerspenden!

8200000 Futterspenden
15000 Med. Hilfe
850 Kastrationen

Transparenz & Spendenlogik

Weltweit leben schätzungsweise über 680 Millionen Straßenhunde und Straßenkatzen. Viele kleinere Tierschutzvereine leisten täglich enorme Arbeit, erhalten jedoch kaum staatliche Unterstützung und sind auf Spenden angewiesen.

Mit STRAYZ unterstützen wir gezielt kleinere Organisationen, bei denen die Gelder direkt bei den Tieren ankommen.

Unsere Partnervereine arbeiten nachhaltig nach dem TNR-Prinzip. Das bedeutet: Tiere werden eingefangen, kastriert, medizinisch versorgt und wieder freigelassen. Nur so kann das Streunerproblem langfristig reduziert werden.

Aktuell unterstützen wir Projekte in Deutschland, Österreich, Portugal, Spanien, Polen, Kroatien, Bosnien & Herzegowina, Griechenland, Zypern, Rumänien & Indien.

Unsere Partnervereine werden nicht zufällig ausgewählt. Uns ist wichtig, dass unsere Community mitentscheiden kann, wo die Spenden ankommen. Deshalb veranstalten wir regelmäßig Social Media Aktionen, bei denen Kund*innen ihre Lieblingsvereine nominieren können. Aus diesen Vorschlägen prüfen wir potenzielle Partner sorgfältig.

Unsere Auswahlkriterien

Bevor wir mit einem Verein zusammenarbeiten, führen wir eine gründliche Prüfung durch. Dabei achten wir unter anderem auf:

  • Der Verein ist eingetragen und gemeinnützig
  • Nachweisbare Tierschutzarbeit vor Ort
  • Nachhaltige Kastrationsprogramme
  • Saubere Vermittlungsarbeit nach geltendem Tierschutzgesetz

Wir stehen im direkten Austausch mit den Organisationen und prüfen regelmäßig, ob die Standards eingehalten werden und besuchen Vereine nach Möglichkeit auch vor Ort.

Warum uns Kastration so wichtig ist

Reine Futterspenden lindern Leid kurzfristig. Ohne Kastrationsprogramme wächst das Problem jedoch weiter. Deshalb arbeiten wir ausschließlich mit Vereinen, die langfristige Lösungen verfolgen und Aufklärungsarbeit leisten.

Transparenz & Verantwortung

Wir verstehen unsere Partnerschaften als langfristige Zusammenarbeit. Sollten wir Zweifel an der Arbeitsweise eines Vereins haben, gehen wir dem nach und behalten uns vor, Kooperationen zu beenden.

Unsere Community soll sicher sein können, dass ihre Spenden verantwortungsvoll eingesetzt werden.

Viele Unternehmen werben mit Prozentangaben, ohne konkret zu zeigen, was das wirklich bedeutet. Wir haben uns bewusst für feste, nachvollziehbare Beträge pro Produkt entschieden.

Unsere Spenden basieren auf den realen Kosten im Tierschutz. Gemeinsam mit unseren Partnervereinen haben wir berechnet, was ein Streuner durchschnittlich pro Tag an Futter benötigt:

  • Ein Straßenhund: 15-30 Cent pro Tag
  • Eine Straßenkatze: ca. 20 Cent pro Tag

Diese Werte entstehen durch Großgebinde und die tatsächlichen Einkaufspreise im Tierschutz. Auf dieser Grundlage haben wir feste Spendenbeträge pro Produkt definiert.

Futterspenden

Eine Futterspende ist ein fester Spendenbetrag, der sich an diesen durchschnittlichen Tageskosten orientiert.

Unsere Produkte finanzieren diese Futterspenden anteilig oder mehrfach:

🐈 Nassfutter mit 95 % Fleischanteil

85 g Beutel = 1 Futterspende = 10 Cent
400 g Dose = 4 Futterspenden 40 Cent

🐈 Nassfutter in Soße

85 g Beutel = ½ Futterspende = 5 Cent
200 g Dose = 1 Futterspende = 10 Cent
400 g Dose = 2 Futterspenden = 20 Cent

🐕 Hundefutter

400g Dose = 1 Futterspende = 15 Cent

Bei Hunden entspricht eine Futterspende in etwa dem durchschnittlichen Tagesbedarf eines kleinen Tieres. Bei Katzen werden in der Regel zwei Futterspenden benötigt, um einen Tag vollständig zu finanzieren.

Die einzelnen Beiträge werden gebündelt und ermöglichen so die tägliche Versorgung unserer Streuner.

Das bedeutet: Du fütterst dein Tier mit STRAYZ und finanzierst gleichzeitig Futter für ein anderes Tier in Not.

Medizinische Hilfe

Produkte wie unsere Socken, Taschen und weitere Non Food Artikel spenden je Produkt 4 Euro. Damit finanzieren unsere Partnervereine Impfungen, Wurmkuren, Flohbehandlungen oder andere dringend notwendige medizinische Maßnahmen.

Kastrationen

Nachhaltiger Tierschutz funktioniert nur über flächendeckende Kastrationsprogramme. Eine Kastration kostet im Durchschnitt bei Kooperations-Tierärzt*innen rund 25 Euro. Mit ausgewählten Produkten wie unseren Pullis oder unserer Kette finanzierst du genau diesen Betrag vollständig.

Am Ende eines jeden Monats werten wir aus, wie viele Produkte wir verkauft haben und wie viele Spenden wir für unsere Tierschutzvereine generiert haben.

Die Spenden werden je nach Größe, Ausgaben sowie fixen Spenden des Vereins gerecht aufgeteilt. Zudem übernehmen wir nie den gesamten Spendenbedarfs, damit die Vereine in keine finanzielle Abhängikeit von STRAYZ geraten.

So können wir auch Stück für Stück neue Organisationen unterstützen.

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