Bati: Wie ein Kater bei -17°C dem Tod von der Schippe sprang und sein Happy End fand

Bati: Wie ein Kater bei -17°C dem Tod von der Schippe sprang und sein Happy End fand

In einer eiskalten Winternacht in Polen wurde Kater Bati mit kaum einer Überlebenschance schwerverletzt aufgefunden. Doch er kämpfte. Heute lebt er glücklich in seinem Für-Immer-Zuhause und ist der lebende Beweis dafür, dass es sich lohnt, niemals aufzugeben.

Welpenrettung in der Waldbrandsaison und Camillas Geschichte Du liest Bati: Wie ein Kater bei -17°C dem Tod von der Schippe sprang und sein Happy End fand 3 Minuten Weiter Spendenupdate März 2026

Eine Tierrettungsaktion, die uns wahnsinnig berührt hat und an die wir so gerne zurück denken: Bati! Ein großes happy End hatte Bati und niemand hatte zu Beginn seiner Rettung daran geglaubt. Bati ist ein Beweis dafür, was gute Versorgung und echter Katzenschutz bei einem einzelnen gerettetem Tier ausmachen kann!

In einer kalten und verschneiten, polnischen Winternacht im Februar, bei -17 Grad, wurde Bati gefunden. Er zog 30cm seines Darms hinter sich her. 

Er hatte so gut wie keine Überlebenschancen, als Aga über seinen Fund verständigt wurde und ihn anschließend sofort zum Tierarzt brachte. Hier angekommen musste er sofort notoperiert werden. Durch seinen Darm hatten sich bereits Tannennadeln gebohrt, die Würmer krochen nur so aus ihm heraus. Der Darm musste Bati leider zum Großteil amputiert werden.

Bati hatte kaum Überlebenschancen, war schwach, doch er kämpfte und gewann schließlich den Kampf ums Überleben! Er wurde im Katzenasyl mit viel Zeit, Liebe und Pflege aufgepäppelt. Er zeigte sich bereits im Katzenasyl schon super sanft, liebenswert und vor allem dankbar. Er suchte keine Aufmerksamkeit, aber er vertraute.

Umso glücklicher und dankbarer sind nicht nur wir, sondern vor allem Bati selbst, dass er heute auf seine dramatische Vergangenheit aus seinem eigenen Zuhause zurück blicken kann. Er hat im August sein Für-Immer-Zuhause gefunden, bei einem verständnisvollen Menschen, bei dem er sein darf, wie er ist und der ihn liebt, wie er ist. Auch von den Katzen seiner neuen Familie wurde Bati herzlich aufgenommen und ist heute ein nicht wegzudenkender Teil der Familie.

Bati hatte vor allem in der Anfangszeit Probleme mit dem Kotabsatz/ Durchfall, nach mehreren Behandlungen gegen Parasiten, Darmaufbau und der für ihn bestmöglichen Ernährung geht es ihm heute blendend. 

Wir wünschen Bati und seiner Familie noch ganz viele schöne Herzensmomente und ein langes und glückliches Katzenleben! Bati ist der Beweis dafür, zu kämpfen! Danke an alle, die zu seiner Rettung beigetragen haben und danke ganz besonders an seine Adoptantin, die seine Rettung fortführt. 

Und genau deshalb sind deine Spenden an unsere STRAYZ Tierschutzvereine, wie Die Vergessenen e.V. so wichtig, um Rettungsaktionen, wie die von Kati möglich zu machen, Kastrationsaktionen zu finanzieren und nachhaltig zu helfen! Wenn du unser STRAYZ Bio-Katzenfutter oder unsere Snacks für Katzen kaufst, dann spendest du automatisch an tolle Tierschutzprojekte, wie Die Vergessenen e.V., die Batis Leben gerettet haben.

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Spendenzähler

Hier siehst du die Übersicht unserer gemeinsamen Streunerspenden!

8200000 Futterspenden
15000 Med. Hilfe
850 Kastrationen

Transparenz & Spendenlogik

Weltweit leben schätzungsweise über 680 Millionen Straßenhunde und Straßenkatzen. Viele kleinere Tierschutzvereine leisten täglich enorme Arbeit, erhalten jedoch kaum staatliche Unterstützung und sind auf Spenden angewiesen.

Mit STRAYZ unterstützen wir gezielt kleinere Organisationen, bei denen die Gelder direkt bei den Tieren ankommen.

Unsere Partnervereine arbeiten nachhaltig nach dem TNR-Prinzip. Das bedeutet: Tiere werden eingefangen, kastriert, medizinisch versorgt und wieder freigelassen. Nur so kann das Streunerproblem langfristig reduziert werden.

Aktuell unterstützen wir Projekte in Deutschland, Österreich, Portugal, Spanien, Polen, Kroatien, Bosnien & Herzegowina, Griechenland, Zypern, Rumänien & Indien.

Unsere Partnervereine werden nicht zufällig ausgewählt. Uns ist wichtig, dass unsere Community mitentscheiden kann, wo die Spenden ankommen. Deshalb veranstalten wir regelmäßig Social Media Aktionen, bei denen Kund*innen ihre Lieblingsvereine nominieren können. Aus diesen Vorschlägen prüfen wir potenzielle Partner sorgfältig.

Unsere Auswahlkriterien

Bevor wir mit einem Verein zusammenarbeiten, führen wir eine gründliche Prüfung durch. Dabei achten wir unter anderem auf:

  • Der Verein ist eingetragen und gemeinnützig
  • Nachweisbare Tierschutzarbeit vor Ort
  • Nachhaltige Kastrationsprogramme
  • Saubere Vermittlungsarbeit nach geltendem Tierschutzgesetz

Wir stehen im direkten Austausch mit den Organisationen und prüfen regelmäßig, ob die Standards eingehalten werden und besuchen Vereine nach Möglichkeit auch vor Ort.

Warum uns Kastration so wichtig ist

Reine Futterspenden lindern Leid kurzfristig. Ohne Kastrationsprogramme wächst das Problem jedoch weiter. Deshalb arbeiten wir ausschließlich mit Vereinen, die langfristige Lösungen verfolgen und Aufklärungsarbeit leisten.

Transparenz & Verantwortung

Wir verstehen unsere Partnerschaften als langfristige Zusammenarbeit. Sollten wir Zweifel an der Arbeitsweise eines Vereins haben, gehen wir dem nach und behalten uns vor, Kooperationen zu beenden.

Unsere Community soll sicher sein können, dass ihre Spenden verantwortungsvoll eingesetzt werden.

Viele Unternehmen werben mit Prozentangaben, ohne konkret zu zeigen, was das wirklich bedeutet. Wir haben uns bewusst für feste, nachvollziehbare Beträge pro Produkt entschieden.

Unsere Spenden basieren auf den realen Kosten im Tierschutz. Gemeinsam mit unseren Partnervereinen haben wir berechnet, was ein Streuner durchschnittlich pro Tag an Futter benötigt:

  • Ein Straßenhund: 15-30 Cent pro Tag
  • Eine Straßenkatze: ca. 20 Cent pro Tag

Diese Werte entstehen durch Großgebinde und die tatsächlichen Einkaufspreise im Tierschutz. Auf dieser Grundlage haben wir feste Spendenbeträge pro Produkt definiert.

Futterspenden

Eine Futterspende ist ein fester Spendenbetrag, der sich an diesen durchschnittlichen Tageskosten orientiert.

Unsere Produkte finanzieren diese Futterspenden anteilig oder mehrfach:

🐈 Nassfutter mit 95 % Fleischanteil

85 g Beutel = 1 Futterspende = 10 Cent
400 g Dose = 4 Futterspenden 40 Cent

🐈 Nassfutter in Soße

85 g Beutel = ½ Futterspende = 5 Cent
200 g Dose = 1 Futterspende = 10 Cent
400 g Dose = 2 Futterspenden = 20 Cent

🐕 Hundefutter

400g Dose = 1 Futterspende = 15 Cent

Bei Hunden entspricht eine Futterspende in etwa dem durchschnittlichen Tagesbedarf eines kleinen Tieres. Bei Katzen werden in der Regel zwei Futterspenden benötigt, um einen Tag vollständig zu finanzieren.

Die einzelnen Beiträge werden gebündelt und ermöglichen so die tägliche Versorgung unserer Streuner.

Das bedeutet: Du fütterst dein Tier mit STRAYZ und finanzierst gleichzeitig Futter für ein anderes Tier in Not.

Medizinische Hilfe

Produkte wie unsere Socken, Taschen und weitere Non Food Artikel spenden je Produkt 4 Euro. Damit finanzieren unsere Partnervereine Impfungen, Wurmkuren, Flohbehandlungen oder andere dringend notwendige medizinische Maßnahmen.

Kastrationen

Nachhaltiger Tierschutz funktioniert nur über flächendeckende Kastrationsprogramme. Eine Kastration kostet im Durchschnitt bei Kooperations-Tierärzt*innen rund 25 Euro. Mit ausgewählten Produkten wie unseren Pullis oder unserer Kette finanzierst du genau diesen Betrag vollständig.

Am Ende eines jeden Monats werten wir aus, wie viele Produkte wir verkauft haben und wie viele Spenden wir für unsere Tierschutzvereine generiert haben.

Die Spenden werden je nach Größe, Ausgaben sowie fixen Spenden des Vereins gerecht aufgeteilt. Zudem übernehmen wir nie den gesamten Spendenbedarfs, damit die Vereine in keine finanzielle Abhängikeit von STRAYZ geraten.

So können wir auch Stück für Stück neue Organisationen unterstützen.