1. Trockenfutter ist gut für die Zähne
Wohl kaum. Herkömmliches Trockenfutter ist viel zu klein, um die Zahngesundheit zu unterstützen. Es gibt zwar Produkte mit zahnpflegender Wirkung am Markt, aber wie effektiv diese wirklich sind, ist oft nicht belegt. Wenn du die Zähne deiner Katze wirklich reinigen möchtest, dann kommst du am Zähneputzen nicht vorbei. Aus diesem Grund ist es ratsam Kitten von klein an daran zu gewöhnen.

2. Milch ist gesund für Katzen
Nein. Katzenbabys haben zwar das Enzym, um Milchzucker zu verarbeiten, da auch sie zu Beginn des Lebens Milch von ihrer Mutter säugen, allerdings baut sich dieses Enzym schnell wieder ab. Je älter Katzen sind, umso weniger können sie den Milchzucker aus handelsüblicher Kuhmilch abbauen. Das führt zu Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen und Co. Deswegen sollte deine Katze die Pfoten von der Milch lassen.

3. Futterbuffet für Katzen rund um die Uhr
Auf keinen Fall! Soviel Futter, wie deine Katze möchte? Da ist keine gute Idee. Aber warum? Leider hören Katzen nicht unbedingt auf zu essen, wenn sie satt sind. Denn du musst zwischen Appetit und Hunger unterscheiden. Alle paar Stunden würde sich deine Katze sich auf Nahrungssuche machen, da sie in der freien Wildbahn dafür jagen müsste und weite Strecken hinter sich legen muss. In einer Wohnung natürlich nicht nötig, aber gegessen wird trotzdem. Wenn du deiner Katze also immer einen vollen Napf hinstellst, wird sie auch immer wieder und weiter essen.
Die Folge: Übergewicht! Das kann gravierende gesundheitliche Folgen haben. Mehr zum Thema Katzengewicht findest du bei unserem letzten Blogartikel mit Selbsttest zum Check, ob deine Katze das richtige Gewicht hat.

4. Fastentag für deine Miez
Auf keinen Fall, denn das kann sogar sehr gefährlich werden. Katzenmägen sind darauf ausgelegt, dass sie immer mehrere kleine Mahlzeiten am Tag aufnehmen. Wenn dein Tier also zu lange nichts zu essen zur Verfügung hat, führt das zu: Bauchschmerzen, Unruhe, Übersäuerung und sogar zu Erbrechen. Deswegen teile die Menge Nassfutter einfach auf mehrere Portionen auf und deine Katze bleibt stressfrei.
Achtung: Bei zu langer Futterabstinenz kann es zu einer “akuten hepatischen Lipidose” kommen. Kurz und knapp: die Leber verfettet und das ist lebensgefährlich. Deine Katze darf also auf keinen Fall mehr als einen Tag lang ohne Futter sein.
5. Veganes Katzenfutter
Auch das geht leider nicht! Katzen sind reine Fleischfresser (= Karnivoren). Deine Katze braucht also immer fast ausschließlich Fleisch, um eine artgerechte Ernährung zu erhalten. Deswegen besteht unser STRAYZ Bio-Katzenfutter aus bis zu 95 % Fleisch. Dein Mini-Löwe muss einfach gut gestärkt sein. Wenn du auf der Suche nach natürlichem Katzenfutter ohne Kompromisse bist, schau gerne in unserem Shop vorbei.
Hinweis: Im Gegensatz dazu stehen Hunde als Allesfresser und können deswegen auch vegetarisch und vegan ernährt werden.

Dein STRAYZ Miez-Team






